Mängelkategorien TÜV

 

Seit dem 20. Mai 2018 gibt es bei der Hauptuntersuchung (HU, „TÜV“) eine neue Mängelkategorie: „gefährlicher Mangel“. Damit sind Mängel gemeint, die eine unmittelbare Verkehrsgefährdung darstellen oder die Umwelt beeinträchtigen (z.B. eine defekte Bremsleitung). Das Fahrzeug darf in diesem Zustand noch in die Werkstatt gefahren werden, damit der Mangel unverzüglich behoben werden kann. Innerhalb eines Monats muss das Fahrzeug dann wieder vorgeführt werden.

Die Mängelkategorien bei der Hauptuntersuchung sind demnach neu:

  • „erheblicher Mangel“
  • „gefährlicher Mangel“
  • „verkehrsunsicherer Mangel“ (=Stilllegung)

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